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CoD: Black Ops 4

CoD: Black Ops 4 - Netcode-Downgrade: Server senden nur noch mit 20 statt 60 Hz und warum das ein Problem ist

Die Community von Call of Duty: Black Ops 4 ist empört: Zum Release senden die Server nur noch 20 statt 60 Mal pro Sekunde Daten an die Spieler.

CoD: Black Ops 4 steht derzeit wegen einer angeblich geringen Tickrate in der Kritik. Das Problem liegt aber eigentlich ganz woanders, nämlich in der Send Rate.

UPDATE AM 24. OKTOBER:

Bereits einen Tag nach Erscheinen des Artikels wurde die Server Send Rate von 20 Hertz auf 30 Hertz mit Patch 1.04 erhöht. Treyarch plant einem Statement nach weitere graduelle Verbesserungen, wird aber nicht konkret, welche Zahl am Ende angepeilt wird. Normalerweise reden wir beim Thema Downgrade meist von schlechterer Grafik. Im Falle von CoD: Black Ops 4  fällt das Spiel nach Release aber in einer anderen Technik-Kategorie schlechter aus als zuvor angepriesen - und zwar beim Netcode: Nachdem euer Spielclient in der Multiplayer-Beta noch 60 Mal pro Sekunde Daten vom Server erhalten hat, ist die so genannte »Server Send Rate« nun bei nur noch 20 Mal pro Sekunde angekommen. Viele moderne Shooter wie Battlefield 1, Overwatch und Counter-Strike Global Offensive senden Daten dagegen über 60 Mal pro Sekunde, was aktuell als guter Wert gilt. Daher kam bei der Community schnell die Vermutung auf, dass es tatsächlich Probleme beim Netcode von Blops 4 gibt.

quelle www.gamestar.de


Micha1960   25. Oktober 2018    09:48    Allgemein    0    22   



CPU-Benchmarks

CPU-Benchmarks mit Geforce RTX 2080 Ti - Core i9 9900K vs. i7 8700K vs. Ryzen 7 2700X im Vergleich

Wie stark unterscheidet sich die CPU-Perormance in Spielen von Full HD bis 4K-Auflösung im Vergleich, wenn man aktuellen Prozessoren die derzeit schnellste Grafikkarte in Form der Geforce RTX 2080 Ti zur Seite stellt?

Wir haben neue CPU-Benchmarks mit Nvidias extrem schneller  durchgeführt.

Wenn wir ein neues CPU-Testsystem erstellen, nutzen wir dafür in der Regel die schnellste Grafikkarte, die zum jeweiligen Zeitpunkt auf dem Markt ist. Das dient dazu, sicherzustellen, dass die GPU die Leistung der unterschiedlichen Prozessoren möglichst spät limitiert.

Während lange Zeit die Geforce GTX 1080 Ti den Performance-Thron inne hatte, ist mit der Geforce RTX 2080 Ti inzwischen eine klar schnellere Grafikkarte erschienen. Das haben wir zum Anlass genommen, den Core i9 9900K , den Core i7 2600K und den Ryzen 7 2700X erneut unter die Lupe zu nehmen. Auch planen wir später noch ergänzende Messungen mit dem Core i7 2600K , um zu zeigen, wie gut sich eine über sieben Jahre alte CPU in diesem Vergleich schlägt.

Frische Benchmarks gepaart mit der Geforce RTX 2080 Ti sollen die Frage klären, ob und wenn ja wie stark sich der Abstand zwischen den Prozessoren durch die deutlich flottere GPU vergrößert. Gleichzeitig erhöhen wir außerdem die Zahl der genutzten Auflösungen: Zusätzlich zu Full HD (1920x1080) messen wir auch in WQHD (2560x1440) und in 4K (3840x2160).

Während wir diese höheren Auflösungen beim regulären CPU-Testsystem bewusst außen vor lassen, da bei steigender Auflösung mehr und mehr die Grafikkarte zum limitierenden Faktor wird, haben wir sie in diesem Fall ergänzt, um exemplarisch aufzuzeigen, wie stark die besagte Limitierung in der Praxis tatsächlich greift.

quelle www.gamestar.de


Micha1960   24. Oktober 2018    15:03    Allgemein    0    21   



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