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Operation: Overlord

Operation: Overlord - Das unheimliche Kind aus Resident Evil und Wolfenstein

Am Vortag des D-Days landet eine amerikanische Soldatentruppe in einem von deutschen Truppen besetzten Dorf in Nordfrankreich. Während ihres Einsatzes stoßen sie auf ein geheimes Labor, in dem völlig wahnsinnige Experimente durchgeführt werden, um menschliche Kampfmaschinen zu züchten. Das erinnert stark an eine gelunge Mischung aus Resident Evil und Wolfenstein.

Für die amerikanischen Fallschirmspringer wird ein vermeindlich einfacher Einsatz zum Höllentrip.

Als die Alliierten 1944 in Nordfrankreich landeten, um so die Sowjetunion an der Ostfront zu entlasten, war Operation: Overlord der Deckname für die kriegsentscheidende Mission. An dieser beteiligen sich auch die amerikanischen Soldaten Boyce (Jovan Adepo) und Ford (Wyatt Russell), die sich hinter feindlichen Linien durchschlagen müssen, nachdem ihr Flugzeug abgeschossen wurde. In einem kleinen französischen Dorf sollen sie einen Radarturm zerstören, damit ihre Kameraden am Strand endlich die nötige Luftunterstützung erhalten. Aber dann macht Boyce eine grauenvolle Entdeckung: In einem geheimen, unterirdisches Labor, führen die Besatzer völlig wahnsinnige Experimente an den Dorfbewohnern durch, um menschliche Kampfmaschinen zu züchten. Ihr Ziel - Mit verheerenden Folgen …

Die Experimente in dem Bunker verheißen nichts Gutes für die Welt.

Wer jetzt eine bekannte Spiele-Serie mit einem ganz ähnlichen Szenario im Kopf hat, der liegt gar nicht mal so falsch. Die Geschichte erinnert bis zu einem gewissen Punkt frappierend an die seit 1981 bestehende Spielereihe Wolfenstein. Besonders das Reboot The New Order aus dem Jahr 2014 weist viele Parallelen auf. Der Zweite Weltkrieg wütet immer noch mit voller Wucht und scheint sich zu gunsten der Alliierten zu drehen, da entdecken die Nationalsozialisten, einen Weg ihre ihre eigene Supersoldaten-Armee zusammenbauen, auch wenn das viele Opfer fordert. Eine Ausgangssituation, die schon oft Einzug die verschiedensten Medien gehalten hat. Operation: Overlord bringt aber mehr in diese Rechnung mit ein als nur stumpf mit der Zombie-Keule zu schwingen.

Schon vor dem Auftritt der ersten Monstrosität lassen die Gerätschaften des Labors Schlimmstes befürchten. Eine der Apparaturen, die aus Säcken und Schläuchen besteht, dazu Schlurfgeräusche und schwarzen Schleim, erinnert etwa an einen künstlichen Uterus, in der die grausamsten Dinge gezüchtet werden. Es tut Operation: Overlord unglaublich gut, dass er eben kein klassischer Zombie-Film ist. Stattdessen gibt es viel weniger Kreaturen, als man zu Anfang vermuten würde - aber die sind dafür mit einem eigenen Charakter und einem eigenen, erinnerungswürdigen Design ausgestattet.Der Film wirkt fast wie das uneheliche Kind zwischen Wolfenstein und der Resident Evil-Reihe. Overlord glänzt mit Schrecken, die an die besten Bossgegner aus der Resi-Serie, wie etwa dem Tyrant, dem Nemesis oder die verrückte Backer-Familie aus Teil 7 erinnern und bringt die Übermenschliches glaubhaft in Verbindung mit dem authentischen Weltkriegs-Szenario.

Viele der Schrecken in Operation: Overlord erinnern an die besten Gegner aus Resident Evil.

Das Wichtigste dabei ist aber, dass J. J. Abrams nicht mit plumpen Zombie-Feinden um sich schlägt und damit zu einem Trashfest à la Call of Duty Zombie-Modus verkommt. Es bleibt bei einem aus dem Ruder laufenden Experiment und steigert sich nicht zu einer stehenden Massenproduktion von unbezwingbaren Ungeheuern hoch. Die Schrecken bleiben wahre Unikate. Eben, als würde man einen fordernden Resident Evil-Bosskampf in einer schleimigen Bunkeranlage des dritten Reichs bestreiten.

Quelle: www.gamestar.de


Micha1960   08. November 2018    13:14    Allgemein    0    17   



Escape from Tarkov

Escape from Tarkov - Roadmap für 2018: Bessere Performance, neue Features, mehr Waffen

Bessere Performance, neue Features und mehr Waffen sollen Escape from Tarkov auf den Full Release trimmen. Am Ende findet zudem ein mysteriöser Arena-Modus kurz Erwähnung.

Escape from Tarkov steuert im Jahr 2018 auf den Full Release zu. Wir haben die infos, was bis dahin geschieht.

Die Entwickler von Escape from Tarkov, Battlestate Games, haben genaue Pläne, wo es im Jahr 2018 mit ihrem Hardcore-Shooter hingehen soll. Die Zeichen stehen auf Full Release, der bis zum Ende des Jahres vollzogen sein soll.

 

In einer umfassenden Roadmap für 2018 steht der Start einer Open Beta für Escape from Tarkov

an oberster Stelle. Dann können alle Interessierten selbst ausprobieren, ob sie in der gnadenlosen Welt des Shooters zurechtkommen.

Vorher sollen Verbesserungen am Netcode und der allgemeinen Performance vorgenommen werden. Aber auch neue Features, Gameplay-Mechaniken und Waffen finden ihren Weg ins Spiel.

 

Pünktlich zur offenen Testphase geht auch die neue Map Interchange an den Start. Die Location unterscheidet sich von den bisher im Spiel vorhandenen Karten - ein großes, an das schwedische Möbelhaus Ikea angelehntes Kaufhaus steht im Mittelpunkt der Action.

Daraufhin folgt die Stadtkarte Streets of Tarkov. Parallel zur Fertig-Entwicklung dieser Map beginnen Battlestate Games mit einer neuen Close-Quarters-Karte namens TerraGroup Lab. Das Labor der Firma, die an den Bürgerkriegs-ähnlichen Zuständen in und um Tarkov eine Mitverantwortung trägt, könnte auch endlich handfeste Story-Elemente enthalten. Mehr zu kommenden Story-Quests lest ihr auf der zweiten Seite.

Quelle: www.gamestar.de


Micha1960   07. November 2018    11:46    Allgemein    0    27   



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